<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"><channel><title>GlobeClimate - Kompensationsmassnahme</title><link>http://www.globeclimate.com:80/Tags/Kompensationsmassnahme</link><description>GlobeClimate - Kompensationsmassnahme</description><item><title>Renaturierung Flachmoor bei Sersheim</title><link>http://www.globeclimate.com:80/globeclimate-kompensationsmassnahme-renaturierung-flachmoor-bei-sersheim</link><description>&lt;p&gt;Mit der Renaturierung des einstigen Flachmoores "Sulz" in der Gemeinde Sersheim hat der Ballungsraum Stuttgart eine kleine aber bedeutsame Naturschutz-Fl&amp;auml;che hinzugewonnen. Basierend auf einer fachlichen Vorplanung, hydrologischen Bohrungen sowie der Abstimmung mit Landwirten und Waldbesitzern wurde zun&amp;auml;chst der Bau von drei Stauanlagen, drei Querbauwerken sowie der Aushub von f&amp;uuml;nf T&amp;uuml;mpeln in Angriff genommen. Anschliessend wurde das Areal des einstigen Wiesenmoors gestaut. Das Stauziel war innerhalb weniger Monate erreicht und Wasserfr&amp;ouml;sche und Schwertlilien konnten im Flachmoor angesiedelt werden. Im Laufe der Zeit eroberten sich weitere Pflanzen und Tiere das Gebiet zur&amp;uuml;ck, darunter der stark gef&amp;auml;hrdete Laubfrosch und die Gelbbauchunke, die auch zuk&amp;uuml;nftig in einer stabilen Bestandsgr&amp;ouml;&amp;szlig;e im Flachmoor heimisch sein sollen. Mit Monitoring-Massnahmen und qualifiziertem Biotopmanagement wird das Projekt begleitet.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Renaturierung Flachmoor bei Sersheim&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Wiedervern&amp;auml;ssung eines ehemaligen Wiesen-Moorstandortes.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projektstatus: aktiv (Unterhaltung des Areals / Monitoring und Biotopmanagement).&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description><pubDate>Sat, 27 Apr 2013 12:14:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.globeclimate.com:80/globeclimate-kompensationsmassnahme-renaturierung-flachmoor-bei-sersheim</guid></item><item><title>Teewald-Projekt in den Bulang-Bergen (China)</title><link>http://www.globeclimate.com:80/teewald-projekt-in-den-bulang-bergen-china</link><description>&lt;p&gt;In den Bulang-Bergen, einer Region im Grenzgebiet zwischen China, Laos und Myanmar, wurde eine einmalige Chance ergriffen: Ein ehemaliges Regenwaldgebiet, das Opiumfeldern zum Opfer fiel, wird neu aufgeforstet. Grundlage bildet die von unserer Stiftung erfolgreich erprobte &amp;bdquo;Rainforestation-Farming-Methode&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die Umsetzung vor Ort zeichnet das TianZi Biodiversity Reserach &amp;amp; Development Centre verantwortlich. In Kooperation mit der Bulang Heritage Foundation wird zun&amp;auml;chst ein sechs Quadratkilometer grosses Areal renaturiert. Im Mittelpunkt stehen hierbei die Reste der urspr&amp;uuml;nglichen Teew&amp;auml;lder. Der Tee &amp;ndash; wie er heute vielfach weltweit verbreitet ist &amp;ndash; geht auf die erste Nutzung des Bulang-Volkes zur&amp;uuml;ck. Mittelfristig soll die Bev&amp;ouml;lkerung vor Ort mit den traditionellen Teeb&amp;auml;umen wieder neue Perspektiven erhalten. Zudem werden die parallel entstehenden naturnahen W&amp;auml;lder im Laufe von etwa 10 Jahren rund 300 Tonnen CO2 pro Hektar binden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Projekt mit Modellcharakter: Mit der Pflanzung von struktur- und artenreichen Sekund&amp;auml;rw&amp;auml;ldern erhalten die Menschen der Bergv&amp;ouml;lker wieder eine Perspektive. Die Kosten der ersten Pflanzung &amp;ndash; 120.000 Teebaum-Setzlinge, 20.000 Zimt- und 10.000 Maulbeerb&amp;auml;ume &amp;ndash; betragen rund 130.000 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Teewald-Projekt in den Bulang-Bergen&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Fachliche und finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung des Projekts.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erstellung von Schulungsunterlagen f&amp;uuml;r die Farmer vor Ort.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 18 Mar 2013 11:00:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.globeclimate.com:80/teewald-projekt-in-den-bulang-bergen-china</guid></item><item><title>Naturnahe Wiederaufforstung auf Sri Lanka</title><link>http://www.globeclimate.com:80/naturnahe-wiederaufforstung-auf-sri-lanka</link><description>&lt;p&gt;Auf Sri Lanka haben die Menschen, besonders seit der verheerenden Tsunami-Katastrophe im Jahre 2004, erkannt, dass Wiederaufforstung im mittleren und h&amp;ouml;heren Bergland die &amp;Uuml;berschwemmungsgefahr von der Landseite her deutlich verringert. Mit Hilfe der von uns mitentwickelten Rainforestation-Farming-Methode wird in Wassereinzugsgebieten nun naturnaher Nutzwald angelegt. Begleitend erfolgt die Schulung von Kleinbauern, Schülern und Lehrern damit diese im Bereich der zu rehabilitierenden Fl&amp;auml;chen als auch in anderen Bereichen eine boden- und umweltschonende Landwirtschaft betreiben. Diese hilft Mensch und Natur gleicherma&amp;szlig;en, weil sie den Menschen ein nachhaltiges Einkommen garantiert und neue Lebensr&amp;auml;ume für bedrohte Wildtiere und Wildpflanzen schafft.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Rainforestation-Farming&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Wiederaufforstungsprojekt in Sri Lanka&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fachliche und finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ausbildung der Bewohner vor Ort&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description><pubDate>Mon, 18 Mar 2013 10:57:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.globeclimate.com:80/naturnahe-wiederaufforstung-auf-sri-lanka</guid></item><item><title>Umweltpartnerschaft Canale (Piemont) – Sersheim</title><link>http://www.globeclimate.com:80/umweltpartnerschaft-canale-piemont-sersheim</link><description>&lt;p&gt;Unter dem Motto &amp;bdquo;Gemeinsam für eine Natur ohne Grenzen&amp;ldquo; arbeiten&amp;nbsp;&amp;ndash; koordiniert von NatureLife &amp;ndash; Umwelt- und Naturschützer aus Sersheim (Kreis Ludwigsburg) und Canale (Provinz Cueno im Herzen des Piemonts) seit vielen Jahren zusammen. Durch Aufkauf, Pacht und &amp;Uuml;berlassung von Gel&amp;auml;nde konnten in den vergangenen Jahren rund 350 Hektar urwüchsige Natur gesichert werden. Hierbei handelt es sich um naturnahe W&amp;auml;lder mit Flaumeichen, Esskastanien und Ulmen, die wichtige &amp;ouml;kologische Bausteine im internationalen Netz der Vogelrastpl&amp;auml;tze darstellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Fokus der aktuellen Projektarbeit steht die Vernetzung von Lebensr&amp;auml;umen in den Rocche-Schluchten. Die wildromantischen Schluchten nahe Alba sind wichtige Brutpl&amp;auml;tze für so seltene Arten wie Wiedehopf, Bienenfresser und Baumfalke. Dar&amp;uuml;ber hinaus ist das Gebiet ein bedeutender Rastplatz für Zugv&amp;ouml;gel wie Neunt&amp;ouml;ter, Nachtigall und Pirol aus unserer Gegend.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Umweltpartnerschaft Canale &amp;ndash; Sersheim&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Unterst&amp;uuml;tzung der Projektarbeit zum Schutz von Brutpl&amp;auml;tzen und Erhalt von Rastpl&amp;auml;tzen f&amp;uuml;r Zugv&amp;ouml;gel.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Praktische, strategische und finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung der Projektarbeit, Einrichtung eines Naturschutzzentrums.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung beim Ankauf von Land.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description><pubDate>Mon, 18 Mar 2013 10:52:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.globeclimate.com:80/umweltpartnerschaft-canale-piemont-sersheim</guid></item></channel></rss>